<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>





    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>THW OV Ahrensburg: Aktuelle Meldungen</title>
            <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/rss.xml</link>            
            <description>THW OV Ahrensburg: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Ahrensburg</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 11:01:58 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 11:01:58 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 EXT:news</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-152161</guid>
                        <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 20:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Komm mit ins Abenteuerland: Tag der offenen Tür am 1. Mai</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/komm-mit-ins-abenteuerland-tag-der-offenen-tuer</link>
                        <description>Das Technische Hilfswerk (THW) in Ahrensburg lädt am 1. Mai in sein „Abenteuerland“ im Roggenweg ein - dem spannenden Tag der offenen Tür für Groß und Klein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Erleben, anfassen und mitmachen“ öffnet der Ortsverband am 1. Mai von 12 bis 17 Uhr seine Tore und bietet spannende Einblicke in die vielfältige Arbeit des THW. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die verschiedenen Fachgruppen hautnah zu erleben und selbst aktiv zu werden. Ob Technik zum Anfassen oder Mitmachaktionen - bei der Bergungsgruppe, der Fachgruppe Notversorgung &amp; Notinstandsetzung sowie den Fachgruppen Elektroversorgung, Infrastruktur und der Drohnen-Einheit wird deren Einsatz erlebbar gemacht.</p>
<p>Als Gäste präsentieren sich in diesem Jahr das Rescue-Training-Center-Nord aus Bargteheide, welches Einsatzkräfte in Rettungstechniken trainiert, und auch der Malteser Hilfsdienst stellt seine Arbeit vor.</p>
<p><strong>Ein Abenteuer für jedes Alter</strong></p>
<p>Selbstverständlich ist auch für Unterhaltung und Spaß gesorgt: Eine Hüpfburg lädt die jüngeren Gäste zum Toben ein, während im Jugendbereich abwechslungsreiche Spiele für gute Laune sorgen. Das „Abenteuerland“ des THW Ahrensburg bietet damit ein buntes Programm für alle Altersklassen.</p>
<p>Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Neben den Klassikern vom Grill erwarten die Gäste ein reichhaltiges Kuchenangebot, frisch gebackene Waffeln sowie eine Auswahl an Getränken.</p>
<p>Das Technische Hilfswerk Ahrensburg freut sich darauf, zahlreiche Gäste im „Abenteuerland“ begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit ihnen einen erlebnisreichen Tag zu verbringen.</p>
<p><strong>Das Technische Hilfswerk in Ahrensburg</strong></p>
<p>Zum gesetzlichen Auftrag des THW gehört die technische Hilfe im Bevölkerungsschutz sowie der örtlichen Gefahrenabwehr im Auftrag der Bundesregierung. Um diesen Aufgaben nachzukommen, engagieren sich knapp 88.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in bundesweit 669 THW-Ortsverbänden. Der Ortsverband Ahrensburg ist einer von ihnen. Ihm gehören rund 70 aktive Helferinnen und Helfer an, in der Jugend- und der Minigruppe sind zudem über 45 Jugendliche zwischen 6 Jahren und 18 Jahren aktiv. Ehrenamtlich engagieren kann sich jede und jeder ab dem sechsten Lebensjahr, nach oben gibt es keine Altersgrenze.</p>
<p>Das Einsatzspektrum vom Technischen Hilfswerk ist vielfältig - von der Hilfe bei Umweltkatastrophen, einsturzgefährdeten Gebäuden, Wiederherstellung von Infrastruktur bis hin zur Ausleuchtung oder auch Notstromversorgung. Jeder THW-Ortsverband besitzt neben einer Bergungsgruppe auch eine Fachgruppe Notversorgung &amp; Notinstandsetzung sowie jeweils mindestens eine weitere, spezialisierte Fachgruppe. In Ahrensburg sind dieses die Fachgruppe Elektroversorgung sowie die Fachgruppe Infrastruktur. Außerdem ist dem Ortsverband eine Drohnen-Einheit angegliedert. Da in den umliegenden Ortsverbänden weitere Fachgruppen wie Brückenbau, Wasserschaden/Pumpen oder Räumen positioniert sind, können wie bei einem Baukastensystem bei Bedarf schnell und unkompliziert die passenden Einheiten hinzu alarmiert werden. Durch dieses System erstreckt sich der Einsatzradius nicht nur auf die Stadt Ahrensburg oder das südliche Schleswig-Holstein, sondern vereinzelt sogar auf das gesamte Bundesgebiet. Auch Auslandseinsätze sind möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/d/e/csm_THW02153_edited_2b0d1610d7.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-151583</guid>
                        <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 20:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Katastrophenschutzübung in Raa-Besenbek</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/katastrophenschutzuebung-in-raa-besenbek</link>
                        <description>In Raa-Besenbek trainierten das Technische Hilfswerk und der Kreis Pinneberg ein neues Konzept zum Umgang mit dem Ausfall kritischer Infrastruktur. Die Ahrensburger THW-Kräfte begleiteten die Übung aus der Luft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren Tagen intensiven Übungsbetriebs haben der Kreis Pinneberg und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) eine groß angelegte Katastrophenschutzübung rund um das Schöpfwerk Raa-Besenbek erfolgreich abgeschlossen. Ziel war es, ein neu entwickeltes Konzept zum Umgang mit dem Ausfall kritischer Entwässerungsinfrastruktur praktisch zu erproben. Ausgangspunkt für die Übung war eine reale Lage aus dem Winter 2023, als langanhaltende Niederschläge und der Ausfall beider Pumpen in einem Schöpfwerk zu einer angespannten Hochwassersituation in der Elbmarsch führte. Aus den damaligen Erfahrungen entwickelten Fachbehörden, Wasserwirtschaft und Bevölkerungsschutz gemeinsam das Konzept "Notschöpfen", das nun am Einsatzort des Winters 2023 getestet wurde.</p>
<p><strong>Über 200 Einsatzkräfte aus Norddeutschland und Dänemark</strong></p>
<p>An der mehrtägigen Übung beteiligten sich mehr als 200 Einsatzkräfte, darunter 80 Helfende aus über 15 Ortsverbänden des THW, Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein (HH, MV, SH), sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden und Organisationen. Im Mittelpunkt standen der Aufbau und Betrieb eines leistungsfähigen Notfördersystems zur Entwässerung großer Wassermengen. Gleichzeitig wurden Führungsstrukturen erprobt und eine THW-interne Führungs- und Verpflegungsstelle betrieben. Parallel dazu wurden die logistische Versorgung der Einsatzkräfte über mehrere Tage hinweg sichergestellt und das Heranführen sowie der Betrieb zusätzlicher technischer Ausstattung trainiert.</p>
<p>Ein besonderer Bestandteil der Übung war die internationale Zusammenarbeit: Die Danish Emergency Management Agency (DEMA) beteiligte sich mit 13 Einsatzkräften sowie einer Hochleistungspumpe mit einer Förderleistung von 25.000 Litern pro Minute. So wurden die im Dezember 2025 vereinbarten Schnittstellen zu internationalen Unterstützungskräften in die Einsatzstruktur des Bevölkerungsschutzes in Schleswig-Holstein praktisch integriert.</p>
<p><strong>Trainieren der Zusammenarbeit</strong></p>
<p>Die Übung wurde gemeinsam mit dem Fachbereich Bevölkerungsschutz des Kreises Pinneberg, der Unteren Wasserbehörde und dem Sielverband Raa vorbereitet und durchgeführt. Ziel war es, Zuständigkeiten und Schnittstellen der Behörden bei Wassergefahrenlagen zu konkretisieren und entlastende Maßnahmen für den Einsatzfall zu trainieren. Innerhalb des geübten Szenarios koordinierten Führungselemente des THW alle eingesetzten Kräfte. Das THW stellte zudem den Großteil der Einsatzkräfte und der Pumpen mit umfangreichem Zubehör sowie die Verpflegungsstelle. Die ehrenamtlichen Katastrophenhelfenden befestigten zudem den weichen Marschboden provisorisch, indem sie 450 durch Stahlklemmen miteinander verbundene Kunststoffplatten heranführten und ausgelegten.</p>
<p>Der Landesbeauftragte des THW-Landesverbandes HH, MV, SH, Sören Ollhoff, betonte die Bedeutung der Übung für den Bevölkerungsschutz: "Großschadenslagen machen nicht an Zuständigkeitsgrenzen halt. Entscheidend ist, dass Technik, Führung und Zusammenarbeit ineinandergreifen. Mit der Übung 'Notschöpfen' haben wir gezeigt, wie leistungsfähig das Zusammenspiel von Wasserwirtschaft, Behörden und THW - auch international - funktionieren kann."</p>
<p>Auch Übungsleiter Claus Böttcher zog ein positives Fazit: "Unser Ziel war es, reale Abläufe möglichst praxisnah abzubilden - von der Alarmierung über den Aufbau komplexer Pumpstrecken bis zur mehrtägigen Versorgung der Einsatzkräfte. Die beteiligten Einheiten und Partnerorganisationen haben sehr professionell zusammengearbeitet und wichtige Details für zukünftige Lagen dokumentiert. Solche Erfahrungen stärken wirksame und effektive Unterstützungsleistungen des THW."</p>
<p><strong>Fachkonferenz begleitete die Übung</strong></p>
<p>Begleitend zum praktischen Übungsbetrieb fand eine Fachkonferenz zum Thema Notschöpfen statt. Dort wurden rechtliche Grundlagen, technische Möglichkeiten und zukünftige Kooperationsansätze zwischen Wasserwirtschaft und Bevölkerungsschutz diskutiert. Im Rahmen eines Pressetermins informierten sich Staatssekretär Sönke Schulz sowie Landrätin Elfi Heesch vor Ort über den Ablauf der Übung und tauschten sich mit der Übungsleitung sowie Einsatzkräften aus.</p>
<p>Die gewonnenen Erkenntnisse werden nun ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung des Konzeptes "Notschöpfen" ein. Perspektivisch soll dieses Konzept als spezialisierte technische Gefahrenabwehr weiter etabliert werden, um Strukturen der Wasserwirtschaft im Ereignisfall jederzeit gezielt und wirksam zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_EinsatzkraeftedesTHWundderDEMAerprobeninternationaleZusammenarbeitbeiSchoepfwerk-Ausfall_fdbd00bb86.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-146563</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 21:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutschlands wohl größtes Grillfest zum Jubiläum</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/deutschlands-wohl-groesstes-grillfest-ov-grillen-zum-jubilaeum</link>
                        <description>Das wichtigste Werkzeug im THW sind die rund 88.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Und genau mit denen feierte die THW-Leitung am Samstag das 75-jährige Bestehen der Bundesanstalt. Gefeiert wurde bundesweit in allen 669 Ortsverbänden. So konnten alle gemeinsam feiern, wenn auch nicht an einem Ort und machten es so zu Deutschlands größter Grillparty. In Ahrensburg wurde das Grillen mit einem spaßigen Wettbewerb verbunden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2025 ist die Bundesanstalt<a href="http://www.thw.de" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer"><strong>Technisches Hilfswerk (THW)</strong></a> 75 Jahre alt geworden. Nach dem offiziellen Festakt im Mai und verschiedenen Aktionen wie der 10-Euro-Sondermünze oder der THW-Briefmarke wurde am Samstag als Höhepunkt der Feierlichkeiten nun mit den Menschen gefeiert, die das wichtigste Werkzeug im THW sind: Die ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern. Mit dem sogenannten OV-Grillen wurde das Jubiläum bundesweit in fast allen der 669 Ortsverbänden gleichzeitig gefeiert, wenn auch nicht an einem Ort. Bei rund 88.000 Menschen im THW die wahrscheinlich größte Grillparty Deutschlands.</p>
<p>Bei der Gestaltung des OV-Grillen wurde den Ortsverbänden relativ freie Hand gelassen - egal ob als legeres Sommerfest, im Rahmen einer Übung oder vielleicht sogar als Galadinner. "Gemeinsam stark" war das Motto der Feierlichkeiten zu 75 Jahren THW und unter diesem Motto sollte auch das OV-Grillen stehen. Die Helferinnen und Helfer aus dem Technischen Zug (TZ) des Ahrensburger Ortsverbandes wünschten sich als Rahmenprogramm eine kleine Olympiade. Ausgearbeitet und durchgeführt hat diese der Stab des Ortsverbandes. Wichtig war den Organisatoren, dass der Spaß im Vordergrund steht. Schließlich sollten die Einsatzkräfte an diesem Tag feiern und nicht arbeiten müssen. Und so gab es mit Disziplinen wie Sandsackweitwurf, Pfandflaschenkegeln, dem legendären Heißen Draht oder auch einer amüsanten Quizshow zahlreiche spaßige Challenges. Alles mit THW-Bezug und natürlich mit einem kleinen Augenzwinkern. So durfte beim Quiz auch schonmal (der nicht vorgesehene) Telefonjoker gezogen werden und beim heißen Draht wurde so manche Berührung unter den Tisch gekehrt. Am Ende waren alle Gewinner: Als kleines Geschenk wurde allen Teilnehmenden neben einer Urkunde und einem Jubiläumspatch auch ein auf 75 Stück limitierter Edelstahlbecher überreicht. Ein perfekter Begleiter für die kommenden Einsätze.</p>
<p>Gestartet hatte der Tag mit einem Grillfest. Aber so eine Olympiade macht natürlich auch hungrig. Während am Nachmittag noch bei einem kleinen Regenschauer in der Fahrzeughalle gegessen und getrunken werden musste und der Start der Olympiade wegen des Wetters etwas nach hinten geschoben wurde, wurde nach dem Wettbewerb der Grill am Abend ein zweites Mal angeschmissen um den Tag bei gutgelaunter Stimmung mit Wurst, Steak und Getränken gemütlich ausklingen zu lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_IMG_20250913_154108_d8bced8972.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-146045</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 08:59:04 +0200</pubDate>
                        <title>75 Jahre: Happy Birthday, liebes THW!</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/75-jahre-happy-birthday-liebes-thw</link>
                        <description>Der 22. August 1950 ist ein bedeutender Tag in der Geschichte des Technischen Hilfswerk. Er gilt als der Gründungstag der Bundesanstalt. Das THW feiert also heute seinen 75. Geburtstag! Gefeiert wird dies im September mit Deutschlands wahrscheinlich größter Grillparty. Und auch wir vom Ortsverband Ahrensburg haben heute Geburtstag – wenn auch erst den 56.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen 22. August feiert das Technische Hilfswerk (THW) seinen 75. Geburtstag. Seit seiner Gründung im Jahr 1950 engagieren sich Menschen im THW haupt- und ehrenamtlich für den Zivil- und Katastrophenschutz. Weltweit setzen sich die THW-Helferinnen und -Helfer mit ihrem Wissen und der entsprechenden Ausstattung für Menschen in Notlagen ein. Von Otto Lummitzsch auf der Basis des deutschen Grundgesetzes als Zivilschutzeinrichtung nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg gegründet, speist sich das&nbsp;THW&nbsp;als staatliche Organisation vorwiegend aus diesem ehrenamtlichem Engagement.&nbsp;</p>
<p><strong>Die Rolle des THW im Zivilschutz</strong></p>
<p>Die technische Hilfe im Zivilschutz ist der gesetzliche Auftrag des THW. Und das nicht erst heute: Das Thema Zivilschutz rückt aktuell zwar besonders in den Fokus, war aber schon bei der Gründung des&nbsp;THW&nbsp;1950 ein zentraler Bestandteil. In den verschiedenen großen Einsätzen der letzten 75 Jahre haben die inzwischen rund 88.000 ehrenamtlichen&nbsp;THW-Kräfte unter Beweis gestellt, auf welch vielfältige Weise sie helfen können. Das THW hat stets die aktuellen Entwicklungen im Blick. So passte es 2023 vor dem Hintergrund veränderter und neuer Bedrohungslagen sein Rahmenkonzept an. Dieses benennt die wichtigsten Handlungsfelder und Bedarfe des THW und rückt die Zivilschutztüchtigkeit verstärkt in den Mittelpunkt. "Wir legen unseren Schwerpunkt darauf, wie wir unsere Zivilschutztüchtigkeit noch weiter stärken können. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Ausrichtung unserer Ausbildung", sagt Lackner.</p>
<p>Gleichzeitig nahm das THW Maßnahmen in den Fokus, um auf die Auswirkungen des Klimawandels reagieren zu können. Dies machte sich bereits mehrfach bezahlt. Nach Starkregen „Bernd“ im Sommer 2021 waren 17.000 Einsatzkräfte aus allen 668 THW-Ortsverbänden im Einsatz, um gegen die Unwetterfolgen an Ahr und Erft zu kämpfen. Sie retteten Menschen, pumpten Wasser ab, sicherten die Versorgung mit Trinkwasser sowie Strom, betrieben Bereitstellungsräume und bauten Infrastruktur wieder auf. Auch jüngst in den Jahren 2023 und 2024 leisteten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unzählige Einsatzstunden bei Hochwasser, die in Folge der Tiefs „Zoltan“, „Katinka“ und „Orinoco“ auftraten.&nbsp;</p>
<p><strong>75 Jahre THW – das wird groß gefeiert</strong></p>
<p>Der heutige Tag ist nur einer von mehreren Programmpunkten, an und mit denen das Jubiläum gefeiert wird. Bereits seit Ende April gibt es eine offizielle 10-Euro-Sondermünze, seit August eine Sonderbriefmarke mit THW-Motiv. Außerdem hängen bundesweit Plakate, welche auf das Jubiläum aufmerksam machen und in Berlin hängt ein riesiges Kunstwerk, hergestellt aus alter Einsatzkleidung. Im Mai waren rund 700 Vertreter von Haupt- und Ehrenamt zu dem offiziellen Festakt in Bonn eingeladen. Das Wichtigste im Technischen Hilfswerk aber sind die Menschen. Unsere Helferinnen und Helfer. Rund 88.000 Menschen engagieren sich bundesweit in den 669 Ortsverbänden. Sie alle sind im September zu Deutschlands wahrscheinlich größter Grillparty eingeladen, verteilt auf alle Ortsverbände. So feiert das THW dann gemeinsam mit allen Helferinnen und Helfern 75 Jahre ehrenamtliches Engagement in Deutschland, wenn auch nicht mit allen an einem Ort.</p>
<p><strong>Auch der THW-Ortsverband Ahrensburg hat heute Geburtstag</strong></p>
<p>Der 22. August ist aber nicht nur für die gesamte Bundesanstalt ein bedeutender Tag, auch der Ortsverband Ahrensburg hat seinen Geburtstag am heutigen 22. August. Allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass dieser erst 1969 gegründet wurde und somit heute 56 Jahre alt wird. Und eigentlich ist es sogar bereits der zweite Geburtstag des Ortsverbandes. Bereits im Dezember 1952 gab es den ersten Versuch einen THW-Ortsverband in Ahrensburg zu etablieren. Berufliche Gründe zwangen den damaligen Gründer Otto Köhler aber dieses Vorhaben nach rund zwei Jahren wieder aufzugeben. Mitverantwortlich für die Gründung des heutigen Ortsverbandes Ahrensburg war der Ortsverband Hamburg-Wandsbek, der in der Gegend Mitte der 60er-Jahre viele Übungen absolvierte, woraufhin sich der Bürgermeister von Großhansdorf um einen eigenen Ortsverband für seine Gemeinde bemühte. Mit einem Umzug in die Nachbarstadt wurde im Februar 1976 daraus der heutige Ortsverband Ahrensburg. Nach einigen provisorischen Unterbringungen erfolgte 1979 der Umzug in das gerade fertig gestellte Rettungszentrum Am Weinberg, wo die THW-Helferinnen und Helfer für die kommenden 32 Jahre in direkter Nachbarschaft mit der Feuerwehr Ahrensburg untergebracht waren. Seit dem Sommer 1988 können mit der Gründung der THW-Jugend Ahrensburg auch Kinder und Jugendliche im THW aktiv werden, mit der Gründung einer Minigruppe 2010 sogar bereits ab dem Alter von 6 Jahren. Seit 2011 hat der-Ortsverband Ahrensburg mit mittlerweile über 120 ehrenamtlichen Kräften seinen Standort im Roggenweg.</p>
<p>Was Einsätze betrifft, weist das Archiv des Ortsverbandes insbesondere für die Anfangszeit leider große Lücken auf. Der erste dokumentierte Einsatz stammt aus dem Jahr 1993: Die Bergung eines im Ahrensburger Schlossteich versunkenen PKW. Im Jahr 1998 kommt es in Bad Oldesloe zu einer schweren Gasexplosion, hier ist der Ortsverband Ahrensburg bei den Bergungsarbeiten dabei. Im Jahr 2000 geht es für zwei Helfer erstmals in einen Auslandseinsatz, und zwar nach Frankreich zur Beseitigung von Sturmschäden. 2002 folgte mit dem Elbe-Hochwasser der bis dahin größte Einsatz des Ortsverbandes. Ein ähnliches Szenario bot sich 2013 in Lauenburg und auch die Flut im Ahrtal ist sehr in Erinnerung geblieben - hier räumten die Helferinnen und Helfer in den Wochen nach dem Ereignis Trümmer beiseite und unterstützten im Bereitstellungsraum auf und am Nürburgring, wo zeitweise bis zu 5000 Einsatzkräfte untergebracht waren. Der längste Einsatz in der Geschichte des Ortsverbandes ist die Corona-Pandemie. Hier wurden über ein Jahr lang mehrere provisorische Testcenter in der Umgebung errichtet und regelmäßig medizinische Ausrüstung sowie der erste Impfstoff durch Schleswig-Holstein transportiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_75_OAHB_07_6f204e400f.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-145510</guid>
                        <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 13:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachgruppe Elektroversorgung: Notstrom bei Stromausfall</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fachgruppe-elektroversorgung-notstrom-bei-stromausfall</link>
                        <description>Oft vermissen wir den Strom erst, wenn er nicht mehr da ist. Ist er weg, kann unter anderem das Technische Hilfswerk helfen. Am Wochenende übte die Fachgruppe Elektroversorgung der Einspeisen von Strom in das örtliche Energienetz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mal schnell das Handy aufladen? Eine Serie am PC streamen? Tanken? Nachts durch beleuchtete Straßen laufen? Ein kühles Bier trinken? Eine Operation im Krankenhaus? Ohne Strom läuft heutzutage (fast) nichts. Strom ist in unserem Leben selbstverständlich geworden und meist vermissen wir ihn erst, wenn er nicht mehr da ist. Ist der Strom mal weg, kann die Fachgruppe Elektroversorgung vom Technischen Hilfswerk helfen. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem THW und dem Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz GmbH trainierten unsere Einsatzkräfte der Fachgruppe Elektroversorgung am Wochenende das fiktive Szenario eines flächendeckenden Stromausfalls. Nach einem kurzen Theorieteil bezüglich der Versorgung kritischer Infrastruktur durch Netzersatzanlagen (NEA) und einer Unterweisung zum Verhalten an elektrischen Anlagen ging es an die Praxis. Es wurde ein Erdungsfeld aufgebaut, gemessen und die Netzersatzanlage an eine sogenannte Ortsnetzstation angeschlossen, um diese dann mit Strom zu versorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="hint"><strong>Die Fachgruppe Elektroversorgung</strong></p>
<p>Die Fachgruppe Elektroversorgung produziert mit verschiedenen mobilen Stromerzeugern wie Netzersatzanlagen (NEA) größere Mengen elektrischer Energie, zum Beispiel wenn die eigentliche Stromversorgung zusammengebrochen oder nicht vorhanden ist. Diese kann sie zum Beispiel Einsatzstellen, Notunterkünften, Krankenhäusern, Energieversorgungsanlagen oder Wasserwerken zur Verfügung stellen. Außerdem kann die Fachgruppe elektrische Versorgungsanlagen und Stromnetze reparieren. Durch den modularen Aufbau können bei Bedarf und Verfügbarkeit auch weitere Fachgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet zur Unterstützung alarmiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="hint"><strong>Das Technische Hilfswerk</strong></p>
<p>Zum gesetzlichen Auftrag des THW gehört die technische Hilfe im Bevölkerungsschutz sowie der örtlichen Gefahrenabwehr und auch die technische Hilfe im Ausland im Auftrag der Bundesregierung. Um diesen Aufgaben nachzukommen, engagieren sich die knapp 88.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in bundesweit 669 THW-Ortsverbänden. Der Ortsverband Ahrensburg ist einer von ihnen. Ihm gehören rund 50 aktive Helferinnen und Helfer an. In der Jugend- und der Minigruppe sind zudem über 45 Jugendliche zwischen 6 Jahren und 18 Jahren aktiv, wo sie spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt werden und handwerkliche Fähigkeiten, Sozialverhalten und vieles mehr lernen. Ehrenamtlich engagieren kann sich jede und jeder ab dem sechsten Lebensjahr, nach oben gibt es keine Altersgrenze.</p>
<p>Das Einsatzspektrum vom Technischen Hilfswerk ist vielfältig - von der Hilfe bei Umweltkatastrophen, einsturzgefährdeten Gebäuden, Wiederherstellung von Infrastruktur bis hin zur Ausleuchtung oder auch Notstromversorgung. Jeder THW-Ortsverband besitzt neben einer Bergungsgruppe auch eine Fachgruppe Notversorgung &amp; Notinstandsetzung sowie jeweils mindestens eine weitere, spezialisierte Fachgruppe. In Ahrensburg sind dieses die Fachgruppe Elektroversorgung sowie die Fachgruppe Infrastruktur. Außerdem ist dem Zugtrupp eine Drohnen-Einheit angegliedert. Da in den umliegenden Ortsverbänden weitere Fachgruppen wie Brückenbau, Wasserschaden/Pumpen oder Räumen positioniert sind, können bei Bedarf schnell und unkompliziert die passenden Einheiten hinzu alarmiert werden. Durch dieses System erstreckt sich der Einsatzradius nicht nur auf die Stadt Ahrensburg oder das südliche Schleswig-Holstein, sondern vereinzelt sogar auf das gesamte Bundesgebiet. Auch Auslandseinsätze sind möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_IMG_20250719_121303_Thomsen4096x3072_0ce9d1b876.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-144269</guid>
                        <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 19:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Absicherung des Ironman in Hamburg</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/absicherung-des-ironman-in-hamburg</link>
                        <description>Am ersten Juniwochenende fand der diesjährige Ironman statt. Mit insgesamt 225 Kilometern durch das Wasser und über Land die womöglich härteste Sportveranstaltung in Hamburg. Wir sicherten das Event an einem Streckenabschnitt in Kirchwerder ab.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren und anschließend noch einen Marathon über 42,195 Kilometer laufen. Selbst ein Gewitter hat am 1. Juni 2025 rund 3000 tapfere Sportlerinnen und Sportler nicht davon abhalten können den Ironman in Hamburg zu bestreiten.</p>
<p>Am Streckenrand sorgten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Hilfsorganisationen für die Sicherheit am Streckenrand, darunter auch einige THW-Ortsverbände wie Ahrensburg, Bad Oldesloe und Hamburg-Altona. Von frühmorgens bis zum späten Nachmittag sicherten wir in Kirchwerder am südlichsten Punkt von Hamburg einen malerischen Streckenabschnitt mit Blick auf die Elbe ab. Mit dabei: Begeisterte und teils auch sehr flauschige Zuschauer. Mit Unterstützung der Polizei Hamburg ermöglichten wir den Gästen des ansässigen Zollenspieker Fährhaus, ein beliebtes Hotel und Ausflugslokal, das Überqueren der Radrennstrecke. Von Anwohnern wurden die dortigen Einsatzkräfte mit Kaffee und Kuchen ausgestattet und auch viele der Sportler riefen uns trotz all der Anstrengungen und Konzentration immer wieder nette Dankesworte entgegen. Vielen Dank für diesen entgegengebrachten „Respekt für Retter“!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="hint">Das Technische Hilfswerk in Ahrensburg</p>
<p>Zum gesetzlichen Auftrag des THW gehört die technische Hilfe im Bevölkerungsschutz, technische Hilfe im Ausland im Auftrag der Bundesregierung und technische Hilfe der örtlichen Gefahrenabwehr. Um diesen Aufgaben nachzukommen, engagieren sich die knapp 88.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in 668 THW-Ortsverbänden. Der Ortsverband Ahrensburg ist einer von ihnen. Ihm gehören rund 50 aktive Helferinnen und Helfer an. In der Jugend- und der Minigruppe sind zudem über 45 Jugendliche zwischen 6 Jahren und 18 Jahren aktiv, wo sie spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt werden und handwerkliche Fähigkeiten, Sozialverhalten und vieles mehr lernen. Ehrenamtlich engagieren kann sich jede und jeder ab dem sechsten Lebensjahr, nach oben gibt es keine Altersgrenze.</p>
<p>Das Einsatzspektrum vom Technischen Hilfswerk ist vielfältig - von der Hilfe bei Umweltkatastrophen, einsturzgefährdeten Gebäuden bis hin zur Ausleuchtung oder auch Notstromversorgung. Jeder THW-Ortsverband besitzt neben einer Bergungsgruppe auch eine Fachgruppe Notversorgung &amp; Notinstandsetzung sowie jeweils mindestens eine weitere, spezialisierte Fachgruppe. In Ahrensburg sind dieses die Fachgruppe Elektroversorgung sowie die Fachgruppe Infrastruktur. Außerdem ist dem Zugtruppe eine Drohnen-Einheit angegliedert. Da in den umliegenden Ortsverbänden weitere Fachgruppen wie Führung/Kommunikation, Wasserschaden/Pumpen oder Räumen positioniert sind, können bei Bedarf schnell und unkompliziert die passenden Einheiten hinzu alarmiert werden. Durch dieses System erstreckt sich der Einsatzradius nicht nur auf die Stadt Ahrensburg oder das südliche Schleswig-Holstein, sondern vereinzelt sogar auf das gesamte Bundesgebiet. Auch Auslandseinsätze sind möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_IMG_20250603_094056_10e72d7cc5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-144301</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 May 2025 21:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schwimmtraining in Einsatzklamotten</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/schwimmtraining-in-einsatzklamotten</link>
                        <description>Bei Einsätzen in oder am Wasser kann es immer passieren, dass eine Einsatzkraft versehentlich ins Wasser fällt oder das Wasser tiefer ist als gedacht. Vergangene Woche lernten die Ahrensburger THW-Kräfte im Beisein der DRLG, wie man sich dabei richtig verhält - und gingen dafür im Bargteheider Freibad ins Wasser.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Mai ging es für die Helferinnen und Helfer des THW Ahrensburg ins Freibad in Bargteheide. Dies allerdings nicht in Badeklamotten, sondern im Multifunktionalen Einsatzanzug (MEA) - der Einsatzbekleidung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Da das Arbeiten im und am Wasser zu den Einsatzoptionen des THW gehört, kann es nicht schaden, wenn die Einsatzkräfte wissen, wie es sich anfühlt, falls bei solch einem Einsatz mal etwas schief geht und sie beispielsweise ins Wasser fallen oder die Wathose voll läuft. Und natürlich was dann zu tun ist! Im Beisein der DLRG aus Bargteheide stiegen und fielen die Ahrensburger THW-Kräfte in verschiedenen Szenarien in das Schwimmbecken des Bargteheider Freibades. Mal mit Schwimmweste, mal ohne Schwimmweste. Mal mit Rettungsring, mal ohne Rettungsring. Mal mit dem alten Einsatzanzug, mal mit dem neuen MEA 2.0. Und auch wie es sich anfühlt, wenn das Wasser tiefer ist als die Wathose hoch und voll läuft wurde getestet. Da hatten einige Helfer ganz schön die Büx voll - im übertragenden Sinne natürlich. Denn letztendlich war es für alle Beteiligten ein feuchtfröhlicher Dienst und alle hatten augenscheinlich sehr viel Spaß.<br><br>Vielen Dank an die DLRG und das Freibad Bargteheide!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="hint">Das Technische Hilfswerk in Ahrensburg</p>
<p>Zum gesetzlichen Auftrag des THW gehört die technische Hilfe im Bevölkerungsschutz, technische Hilfe im Ausland im Auftrag der Bundesregierung und technische Hilfe der örtlichen Gefahrenabwehr. Um diesen Aufgaben nachzukommen, engagieren sich die knapp 88.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in 668 THW-Ortsverbänden. Der Ortsverband Ahrensburg ist einer von ihnen. Ihm gehören rund 50 aktive Helferinnen und Helfer an. In der Jugend- und der Minigruppe sind zudem über 45 Jugendliche zwischen 6 Jahren und 18 Jahren aktiv, wo sie spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt werden und handwerkliche Fähigkeiten, Sozialverhalten und vieles mehr lernen. Ehrenamtlich engagieren kann sich jede und jeder ab dem sechsten Lebensjahr, nach oben gibt es keine Altersgrenze.</p>
<p>Das Einsatzspektrum vom Technischen Hilfswerk ist vielfältig - von der Hilfe bei Umweltkatastrophen, einsturzgefährdeten Gebäuden bis hin zur Ausleuchtung oder auch Notstromversorgung. Jeder THW-Ortsverband besitzt neben einer Bergungsgruppe auch eine Fachgruppe Notversorgung &amp; Notinstandsetzung sowie jeweils mindestens eine weitere, spezialisierte Fachgruppe. In Ahrensburg sind dieses die Fachgruppe Elektroversorgung sowie die Fachgruppe Infrastruktur. Außerdem ist dem Zugtruppe eine Drohnen-Einheit angegliedert. Da in den umliegenden Ortsverbänden weitere Fachgruppen wie Führung/Kommunikation, Wasserschaden/Pumpen oder Räumen positioniert sind, können bei Bedarf schnell und unkompliziert die passenden Einheiten hinzu alarmiert werden. Durch dieses System erstreckt sich der Einsatzradius nicht nur auf die Stadt Ahrensburg oder das südliche Schleswig-Holstein, sondern vereinzelt sogar auf das gesamte Bundesgebiet. Auch Auslandseinsätze sind möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_IMG_5994_0140385677.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-143855</guid>
                        <pubDate>Sat, 17 May 2025 22:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>75 Jahre THW - und es gibt viel zu feiern</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/75-jahre-thw-und-es-gibt-viel-zu-feiern</link>
                        <description>In diesem Jahr wird die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk 75 Jahre alt. Begleitet wird das Jubiläum von mehreren Aktionen. In Bonn fand am 17. Mai bei einem großen Festakt nicht nur der Auftakt der vielen Feierlichkeiten statt, sondern auch die Gründung des mittlerweile 669. Ortsverbandes.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Gründungstag der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ist der 22. August 1950. Und übrigens nicht nur der vom THW - auch der heutige Ortsverband Ahrensburg wurde an einem 22. August gegründet, wenn auch erst 19 Jahre später. In Bonn fand am Wochenende mit einem feierlichen Akt der Auftakt der Feierlichkeiten zu "75 Jahre THW" statt. Mit dabei waren viele zahlreiche Vertreter der ehrenamtlich tätigen 668 Ortsverbände, viele hauptamtliche Mitarbeiter aus ganz Deutschland sowie wichtige Gäste aus der Politik und von Partnerorganisationen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt würdige in seiner Ansprache die wichtige Arbeit des THW und versprach weitere Investitionen in das THW und somit auch in den Zivil- und Katastrophenschutz in der Bundesrepublik Deutschland. „Das&nbsp;THW&nbsp;ist seit 75 Jahren ein verlässlicher Partner an der Seite der Menschen in diesem Land. Es ist zur Stelle, um bei Katastrophen, wie etwa nach Starkregen und Hochwasser, mit seiner technischen Expertise zu helfen. Das ist nur möglich durch das Engagement der 88.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Ich empfinde als Bundesinnenminister große Freude und einen tiefen Dank dafür, dass wir in Deutschland so viele Menschen haben, die sich freiwillig für das Wohl aller engagieren.“, so Dobrindt.</p>
<p>Die THW-Präsidentin Sabine Lackner dankte in ihrer Rede - stellvertretend für alle 88.000 ehrenamtlichen Einsatzkräfte - allen anwesenden Gästen der Ortsverbände für ihre wertvolle Arbeit und natürlich auch den hauptamtlichen Mitarbeitern, ohne die das THW nicht das wäre, was es heute ist. Neben Bundesinnenminister Dobrindt und&nbsp;THW-Präsidentin Lackner sprachen außerdem der ehrenamtliche&nbsp;THW-Bundessprecher Wolfgang Lindmüller, Martin Gerster (MdB), Präsident der&nbsp;THW-Bundesvereinigung e.V., sowie Katja Dörner, die Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn, zu den rund 700 Gästen der Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes im Maritim Hotel Bonn. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sendete eine Videobotschaft, in der er das Engagement des Ehrenamtes lobte. Musikalisch untermalt wurde die Feier von der&nbsp;THW-Big Band.</p>
<p><strong>Der Festakt war nur der Auftakt vieler Jubiläumsveranstaltungen</strong></p>
<p>Der offizielle Festakt ist nur einer von mehreren Programmpunkten, mit denen das Jubiläum gefeiert wird. Bereits seit Ende April gibt es eine offizielle 10-Euro-Sondermünze, im Herbst folgt zudem eine Sonderbriefmarke mit THW-Motiv. Das Wichtigste im Technischen Hilfswerk aber sind die Menschen. Rund 88.000 Menschen engagieren sich bundesweit in den 669 Ortsverbänden. Sie sind im September zu Deutschlands wahrscheinlich größter Grillparty eingeladen, verteilt auf alle Ortsverbände. So feiert da THW dann gemeinsam mit allen Helferinnen und Helfern 75 Jahre ehrenamtliches Engagement in Deutschland, wenn auch nicht alle an einem Ort.</p>
<p><strong>Die „Blaue Nacht“ rundete die Feierlichkeiten in Bonn ab</strong></p>
<p>Nach dem offiziellen Jubiläums-Festakt am Vormittag gab es am Abend noch eine große Jubiläumsparty mit allen Gästen aus den Ortsverbänden, Regionalstellen und Landesverbänden sowie der THW-Leitung. THW-Präsidentin Sabine Lackner und Vizepräsident Dierk Hansen luden gut gelaunt und humorvoll zur "Blauen Nacht". Und die hatte ein volles Programm. Gleich zu Beginn überraschte Karl-Heinz Banse, der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, die THW-Präsidentin und überreichte ihr eine Auszeichnung. Der aus Funk und Fernsehen bekannte Moderator und Journalist Thomas Ranft sprach im Anschluss eine dreiviertel Stunde mit viel Humor und einem Augenzwinkern über den Klimawandel, Hochwasser und fehlende Dachüberstände.<br><br>Seit 75 Jahren engagiert sich das Technische Hilfswerk mittlerweile im Zivil- und Katastrophenschutz. Fast genauso lang - nämlich 73 Jahre - ist Herbert aus dem Ortverband Darmstadt schon dabei. Also (fast) seit Anfang an. Damit ist er der dienstälteste noch immer aktive Helfer in der Bundesanstalt. Für dieses Engagement wurde er am Abend von Sabine Lackner und Dirk Hansen mit einer Medaille ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Einer neuer Ortsverband – und eine Innovation für das THW</strong><br><br>Der letzte Programmpunkt des Abends, bevor ein DJ mit Musik in den lockeren Teil überleitete, war der vielleicht wichtigste des ganzen Tages. Ein Programmpunkt, der auch für die Zukunft des Technischen Hilfswerk nicht ganz unwichtig ist. Das THW ist an diesem Abend mit 75 Jahren noch einmal "Mutter" geworden. Das Neugeborene hört auf den Namen VOST und ist im schönsten Landesverband beheimatet, nämlich unserem Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Zumindest auf dem Papier. VOST steht für "Virtual Operations Support Team" und ist nun offiziell der 669. Ortsverband des THW. Das Besondere: Es ist kein stationärer, sondern der erste virtuelle Standort des THW, mit Helfern in der gesamten Bundesrepublik. Das Virtual Operations Support Team sammelt, prüft und analysiert im Einsatzfall relevante Informationen aus dem Internet und kommuniziert diese an Führungseinheiten. Zudem erstellt das Team digitale Karten, um ein möglichst genaues Bild der Einsatzlage geben zu können. In Sozialen Medien kann die Einheit zudem Falschnachrichten aufspüren und prüfen und somit wichtige Informationen liefern. Dierk Hansen überreichte zusammen mit dem Landesbeauftragten Sören Ollhoff die Gründungsurkunde - die es natürlich passenderweise nicht nur in Papierform, sondern auch digital und fälschungssicher in einer Blockchain gab.<br><br>Herzlich Willkommen in der Familie, liebes VOST!</p>
<p><strong>Gründung als Zivilschutzorganisation im Jahr 1950</strong></p>
<p>Als Geburtstag des THW gilt der 22. August. An diesem Tag im Jahr 1950 vereinbarte der damalige Bundesinnenminister Gustav Heinemann mit Otto Lummitzsch, dass ein ziviler Ordnungsdienst aufgestellt werden soll. Lummitzsch wurde zum Gründer und ersten Direktor des THW. Im Jahr 1953 erteilte das Bundesinnenministerium dann einen Errichtungserlass und das THW wurde eine Bundesanstalt. Im selben Jahr ging das THW bereits in seinen ersten Auslandseinsatz: Eine Sturmflut in den Niederlanden.</p>
<p>Ursprünglich wurde das THW mit dem Auftrag gegründet, die Bevölkerung vor Kriegsauswirkungen zu schützen und die Folgen des Zweiten Weltkriegs zu beseitigen. Durch sich verändernde weltpolitische Lagen musste es sich immer wieder neu ausrichten. Mit Ende des Kalten Kriegs rückte die Unterstützung des Katastrophenschutzes der Bundesländer in den Fokus. Nachdem Russland im Jahr 2014 die Krim annektierte, baute das THW unter anderem im Zivilschutz seine Kompetenzen in der Notversorgung und Notinstandsetzung aus. Mit dem Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine haben zuletzt die Zivilschutzfähigkeiten des THW wieder an Bedeutung gewonnen.</p>
<p>Gleichzeitig nahm das THW Maßnahmen in den Fokus, um auf die Auswirkungen des Klimawandels reagieren zu können. Dies machte sich bereits mehrfach bezahlt. Nach Starkregen „Bernd“ im Sommer 2021 waren 17.000 Einsatzkräfte aus allen 668 THW-Ortsverbänden im Einsatz, um gegen die Unwetterfolgen an Ahr und Erft zu kämpfen. Sie retteten Menschen, pumpten Wasser ab, sicherten die Versorgung mit Trinkwasser sowie Strom, betrieben Bereitstellungsräume und bauten Infrastruktur wieder auf. Auch jüngst in den Jahren 2023 und 2024 leisteten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unzählige Einsatzstunden bei Hochwasser, die in Folge der Tiefs „Zoltan“, „Katinka“ und „Orinoco“ auftraten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/b/d/csm_bild_004_75_jahre_lackner_dobrindt_c67b124055.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-143512</guid>
                        <pubDate>Mon, 05 May 2025 17:47:31 +0200</pubDate>
                        <title>Ahrensburg zeigt Respekt für Retter</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ahrensburg-zeigt-respekt-fuer-retter</link>
                        <description>Die Stadt Ahrensburg zeigt „Respekt für Retter“ und beteiligt sich an der im vergangenen Herbst in den Kreisen Stormarn und Ostholstein gestarteten Kampagne. Ihr Ziel ist es, die Wertschätzung in der Gesellschaft für die wichtige Arbeit von Rettungskräften und Polizei zu erhöhen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Polizei- und Rettungskräfte sind ständig bereit und im Einsatz, um anderen in Notsituationen zu helfen. Viele von ihnen machen dies ehrenamtlich und opfern ihre Freizeit, um anderen Menschen zu helfen. Doch verbale Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu gezielten Behinderungen von Einsatzfahrzeugen oder sogar gewalttätige Übergriffe stören zunehmend die Einsätze und belasten die Retterinnen und Retter. Eine Tatsache, die vor allem im Kreis Stormarn kürzlich sehr an Brisanz gewonnen hat, nachdem kurz vor Ostern bei einem Tötungsdelikt in einer Trittauer Diskothek die eingesetzten Rettungskräfte massiv an ihrer Arbeit gehindert wurden.</p>
<p>Um mehr Bewusstsein für einen respektvollen Umgang gegenüber Rettungskräften zu schaffen und ihnen Respekt, Wertschätzung und Dank entgegenzubringen, haben die beiden Kreise Ostholstein und Stormarn gemeinsam mit den Stiftungen der Sparkasse Holstein sowie der&nbsp;Bürger-Stiftung Ostholstein&nbsp;und der&nbsp;Bürger-Stiftung Stormarn&nbsp;im vergangenen Herbst die Aktion “Respekt für Retter” ins Leben gerufen. Auch die Stadt Ahrensburg beteiligt sich nun an der Kampagne. Am Ahrensburger Schloss können vorbeikommende Auto- und Radfahrer sowie Passanten zwei große Banner mit den Motiven der Kampagne entdecken. Weitere Aktionen, unter anderem an den Schulen, sind ebenfalls in Planung. Zum Kampagnenauftakt luden Kreispräsident Hans-Werner Harmuth und der Ahrensburger Bürgermeister Eckart Böge am Montag zu einem Pressegespräch ein. Vertreter von THW, Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK und den Maltesern erzählten im Beisein einiger Pressevertretern von ihren positiven und negativen Erlebnissen.&nbsp;</p>
<p>So kam das Thema Trittau in der Runde genauso zur Sprache wie der Einsatz im Ahrtal oder auch die Sportveranstaltungen in Hamburg, die das THW regelmäßig mit absichert. „Ich weiß nicht, wo wir in unserer Gesellschaft falsch abgebogen sind, aber der Respekt gegenüber unseren Mitmenschen ist in meinen Augen überall weniger geworden – nicht nur gegenüber Rettungskräften. Umso schlimmer, wenn es dann auch noch uns Menschen trifft, die anderen einfach nur helfen wollen“, erzählt Sönke Thomsen vom THW-Ortverband Ahrensburg. Er selbst hat Bedrohungen oder Handgreiflichkeiten – genau wie alle anderen Mitglieder des Ortsverbandes - bisher nicht erlebt, aber durchaus schon verbale Beleidigungen: „Wir kennen das von den Sportveranstaltungen in Hamburg – da werden wir öfter mal beschimpft oder angehupt, wenn wir an einer abgesperrten Straße stehen und niemanden durchlassen dürfen. Wir versuchen immer das nicht persönlich zu nehmen. Gleichzeitig gibt es auf der anderen Seite der Absperrungen aber auch immer wieder Lob für unsere Arbeit von den vorbeilaufenden Sportlern oder begeisterten Zuschauern. Das freut uns dann immer sehr.“, ergänzt er.</p>
<p>Zahlreiche Firmen, Organisationen und Gemeinden in den beiden Krisen unterstützen bereits von Anfang an die Kampagne, indem sie ebenfalls Danke sagen und ihren persönlichen Respekt für Retterinnen und Retter öffentlich bekunden. So sind unter anderem beide Kreisbauernverbände, beide Kreissportverbände, der Deutsche Kinderschutzbund und viele andere mehr als ideelle Unterstützer und Multiplikatoren mit an Bord. Weitere Kreise in Schleswig-Holstein haben sich mittlerweile ebenfalls gemeldet und wollen die Kampagne bei sich übernehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="hint">Das Technische Hilfswerk in Ahrensburg</p>
<p>Zum gesetzlichen Auftrag des THW gehört die technische Hilfe im Bevölkerungsschutz, technische Hilfe im Ausland im Auftrag der Bundesregierung und technische Hilfe der örtlichen Gefahrenabwehr. Um diesen Aufgaben nachzukommen, engagieren sich die knapp 88.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in 668 THW-Ortsverbänden. Der Ortsverband Ahrensburg ist einer von ihnen. Ihm gehören rund 50 aktive Helferinnen und Helfer an. In der Jugend- und der Minigruppe sind zudem über 45 Jugendliche zwischen 6 Jahren und 18 Jahren aktiv, wo sie spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt werden und handwerkliche Fähigkeiten, Sozialverhalten und vieles mehr lernen. Ehrenamtlich engagieren kann sich jede und jeder ab dem sechsten Lebensjahr, nach oben gibt es keine Altersgrenze.</p>
<p>Das Einsatzspektrum vom Technischen Hilfswerk ist vielfältig - von der Hilfe bei Umweltkatastrophen, einsturzgefährdeten Gebäuden bis hin zur Ausleuchtung oder auch Notstromversorgung. Jeder THW-Ortsverband besitzt neben einer Bergungsgruppe auch eine Fachgruppe Notversorgung &amp; Notinstandsetzung sowie jeweils mindestens eine weitere, spezialisierte Fachgruppe. In Ahrensburg sind dieses die Fachgruppe Elektroversorgung sowie die Fachgruppe Infrastruktur. Außerdem ist dem Zugtruppe eine Drohnen-Einheit angegliedert. Da in den umliegenden Ortsverbänden weitere Fachgruppen wie Führung/Kommunikation, Wasserschaden/Pumpen oder Räumen positioniert sind, können bei Bedarf schnell und unkompliziert die passenden Einheiten hinzu alarmiert werden. Durch dieses System erstreckt sich der Einsatzradius nicht nur auf die Stadt Ahrensburg oder das südliche Schleswig-Holstein, sondern vereinzelt sogar auf das gesamte Bundesgebiet. Auch Auslandseinsätze sind möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_PSX_20250505_133755_b83636c045.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-143372</guid>
                        <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 23:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Marathon in Hamburg</title>
                        <link>https://www.thw-ahrensburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/marathon-in-hamburg-1</link>
                        <description>In Hamburg fand am Wochenende wieder Deutschlands zweitgrößter Marathon statt. Mit dabei waren knapp 40.000 Läuferinnen und Läufer sowie 3000 Streckenhelfer. Darunter auch das THW aus Ahrensburg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Genau 42,195 Kilometer zieht sich die Marathonstrecke jedes Jahr durch die Hansestadt Hamburg – entlang der Elbe, rund um die Alster und durch verschiedene Stadtteile zwischen Ohlsdorf und Ottensen. Rund 40.000 Läuferinnen und Läufer hatten sich für die diesjährige Auflage des Hamburg Marathons angemeldet. Damit ist die Veranstaltung nach Berlin der zweitgrößte Marathon in Deutschland. Am Streckenrand versammelten sich bei bestem Sommerwetter nach Angaben des Veranstalters etwa 300.000 Zuschauer.</p>
<p>Abgesichert wurde die Sportveranstaltung auch in diesem Jahr wieder von zahlreichen freiwilligen Helfern, darunter zahlreiche Hilfsorganisationen. Insgesamt standen 3000 Helfer am Streckenrand. Knapp 15 Helfer vom Technischen Hilfswerk aus Ahrensburg betreuten zwischen Kilometern 17 und 18 einen Streckenabschnitt mit malerischem Ausblick auf die Alster. Die Aufgabe der Helfer bei solchen Sportveranstaltungen besteht darin, den Streckenrand in enger Absprache mit dem Veranstalter und der Polizei abzusperren und zu überwachen. So soll verhindert werden, dass Passanten und Autofahrer die Strecke überqueren und Unfälle provozieren. Von 8 bis 15 Uhr war dementsprechend auch der Streckenabschnitt der Ahrensburger THW-Kräfte auf polizeiliche Anordnung gesperrt. Bei Bedarf stehen die Streckenposten Passanten und Autofahrer mit Rat und Tat zur Seite. Meistens lautet die Empfehlung auf die Frage, wie man denn wegkäme: „Lassen sie das Auto stehen und versuchen sie es zu Fuß, hier ist alles gesperrt.“ Aber auch den Sportlern wird geholfen: Die Einsatzkräfte stehen über Funk in engem Kontakt mit der Einsatzleitung und können so bei Bedarf jederzeit einen Krankenwagen oder sonstige Hilfe anfordern.</p>
<p class="hint"><strong>Das Technische Hilfswerk in Ahrensburg</strong></p>
<p>Zum gesetzlichen Auftrag des THW gehört die technische Hilfe im Bevölkerungsschutz, technische Hilfe im Ausland im Auftrag der Bundesregierung und technische Hilfe der örtlichen Gefahrenabwehr. Um diesen Aufgaben nachzukommen, engagieren sich die knapp 88.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in 668 THW-Ortsverbänden. Der Ortsverband Ahrensburg ist einer von ihnen. Ihm gehören rund 50 aktive Helferinnen und Helfer an. In der Jugend- und der Minigruppe sind zudem über 45 Jugendliche zwischen 6 Jahren und 18 Jahren aktiv, wo sie spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt werden und handwerkliche Fähigkeiten, Sozialverhalten und vieles mehr lernen. Ehrenamtlich engagieren kann sich jede und jeder ab dem sechsten Lebensjahr, nach oben gibt es keine Altersgrenze.</p>
<p>Das Einsatzspektrum vom Technischen Hilfswerk ist vielfältig - von der Hilfe bei Umweltkatastrophen, einsturzgefährdeten Gebäuden bis hin zur Ausleuchtung oder auch Notstromversorgung. Jeder THW-Ortsverband besitzt neben einer Bergungsgruppe auch eine Fachgruppe Notversorgung &amp; Notinstandsetzung sowie jeweils mindestens eine weitere, spezialisierte Fachgruppe. In Ahrensburg sind dieses die Fachgruppe Elektroversorgung sowie die Fachgruppe Infrastruktur. Außerdem ist dem Zugtruppe eine Drohnen-Einheit angegliedert. Da in den umliegenden Ortsverbänden weitere Fachgruppen wie Führung/Kommunikation, Wasserschaden/Pumpen oder Räumen positioniert sind, können bei Bedarf schnell und unkompliziert die passenden Einheiten hinzu alarmiert werden. Durch dieses System erstreckt sich der Einsatzradius nicht nur auf die Stadt Ahrensburg oder das südliche Schleswig-Holstein, sondern vereinzelt sogar auf das gesamte Bundesgebiet. Auch Auslandseinsätze sind möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.thw-ahrensburg.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_493544639_1095092435980064_2961504454679293655_n_aaee9f3ade.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>

