Das THW verfügt in den bundesweit 669 Ortsverbänden über 730 Einsatzeinheiten, die auf Bergungsarbeiten spezialisiert sind. Zudem gibt es rund 1.800 weitere Einheiten mit verschiedenen Schwerpunkten. Davon ist die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung die häufigste Einheit. Bundesweit gehören mehr als 11.000 Fahrzeuge zur Ausstattung des THW. Aufgrund der bundesweit einheitlichen Ausbildung und Ausstattung kann das THW seine Einheiten nach Bedarf bundesweit zusammenführen und einsetzen. Für Auslandseinsätze, zum Beispiel zur Unterstützung von EU- und VN-Missionen, hält das THW spezielle Schnell-Einsatz-Einheiten und Module bereit.
Der THW-Ortsverband Ahrensburg verfügt über folgende Einheiten:
Zugtrupp
Bergungsgruppe
Notversorgung & Notinstandsetzung
Elektroversorgung
Infrastruktur
Trupp Unbemannte Luftfahrtsysteme
Weitere spezialisierte Einheiten aus der näheren Umgebung und sogar bundesweit können bei Bedarf und je nach Einsatzlage unbürokratisch hinzualarmiert werden. Die folgende Übersicht gibt einen Einblick, mit welchen Einheiten das Technische Hilfswerk im Einsatz unterstützen kann.
Bergungsgruppe (B)
Die Bergungsgruppe rettet Menschen und Tiere beispielsweise aus eingestürzten Gebäuden oder Unfallfahrzeugen. Zudem birgt die Bergungsgruppe Gegenstände aus Gefahrenlagen. Sie stützt beschädigte Gebäude ab, leistet leichte Räumarbeiten und richtet Wege und Übergänge her. Das Personal und die Ausstattung sind auf die Bewältigung eines möglichst breiten Aufgabenspektrums ausgerichtet. In einigen Ortsverbänden ist die Bergungsgruppe mit einer zusätzlichen universellen Abstütz- und Sicherheitskomponente aus Holzbauteilen (Abstütz-System-Holz = ASH) ausgestattet.
Einsatznachsorgeteam (ENT)
Die Einsatzbekleidung kann man nach deinem Einsatz einfach zurück in Spind hängen, Eindrücke aus den Einsätzen und Gedanken leider nicht. Ein Einsatz kann psychisch belastend sein. Bei der Bewältigung der Erlebnisse unterstützt das Einsatznachsorgeteam (ENT) hauptsächlich die Einsatzkräfte des THW. Das Team ist spezialisiert auf die psychosoziale Betreuung in und nach belastenden Einsatzsituationen und überbrückt die Phase bis zur Übernahme durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft, wie durch eine Psychologin oder einen Psychologen. Die Expertinnen und Experten des Teams führen Einzelgespräche mit betroffenen Einsatzkräften, leiten Einsatznachbesprechungen in Gruppen und beraten zur psychosozialen Prävention.
Fachgruppe Brückenbau (BrB)
Wenn Brücken oder Übergänge beschädigt sind, sorgt die Fachgruppe Brückenbau kurzfristig für Ersatz. Sie kann provisorische Übergänge für Fußgängerinnen und Fußgänger, Kraftfahrzeuge oder Eisenbahnen bauen. Die Brücken bestehen aus vorgefertigten Teilen oder aus herkömmlichen Baumaterialien wie Holz und Stahl. Nach dem Starkregen “Bernd” im Jahr 2021 hat das THW beispielsweise zahlreiche privosorische Brücken im Ahrtal errichtet.
Fachgruppe Bergungstauchen (BT)
Die Fachgruppe Bergungstauchen kann unter Wasser Einsatzlagen erkunden, Reparaturen durchführen und Sachgüter bergen. Bei ihrer Arbeit helfen der Fachgruppe eine Unterwasserkamera und eine Unter wasserdrohne. Die Einsatzkräfte finden undichte Stellen an Leitungen unter Wasser und dichten diese ab. Mithilfe von Auftriebshebekissen bringt die Fachgruppe Sachgüter an die Oberfläche. Die Ausstattung ermöglicht es der Fachgruppe auch, in kontaminierten Gewässern zu arbeiten.
Fachgruppe Elektroversorgung (E)
Die Fachgruppe Elektroversorgung produziert mit mobilen Stromerzeugern (Netzersatzanlagen) größere Mengen elektrischer Energie. Diese kann sie zum Beispiel Einsatzstellen, Notunterkünften, Krankenhäusern, Energieversorgungsanlagen oder Wasserwerken zur Verfügung stellen. Außerdem kann die Fachgruppe elektrische Versorgungsanlagen und Stromnetze reparieren.
Fachgruppe Infrastruktur (I)
Die Fachgruppe Infrastruktur erkundet im Einsatzfall den Zustand von Elektro-, Trinkwasser- sowie Abwasserleitungen und führt nötige Reparaturen durch. Bestehende Gefahren durch diese Leitungen können die Einsatzkräfte mit ihren Werkzeugen beseitigen. Die Expertinnen und Experten arbeiten an Hausanschlüssen oder an Leitungen innerhalb von Gebäuden. Darüber hinaus kann die Fachgruppe Elektro-, Wasser- und Abwassersysteme in Notunterkünften, Schutz- oder Bereitstellungsräumen einrichten.
Fachgruppe Notversorgung & Notinstandsetzung (N)
Die Fachgruppe Notversorgung & Notinstandsetzung stellt sicher, dass die THW-Einheiten in Einsatzlagen über einen längeren Zeitraum autark arbeiten können. Hierzu zählt, dass sie die Einsatzgebiete großräumig ausleuchtet und mit Strom versorgt. Zudem kann die Fachgruppe Personen in Zelten unterbringen sowie Toiletten und einen Waschplatz aufbauen. Auch Transporte von (Gefahr-)Gütern sowie das Pumpen von Wasser gehören zu den Aufgaben der Fachgruppe.
Fachgruppe Ölschaden (Öl)
Die Fachgruppe Ölschaden bekämpft Ölverschmutzungen auf und an Gewässern. Dafür nimmt sie Öl an belasteten Ufern und Stränden auf. Die Expertinnen und Experten kanalisieren die Verschmutzung auf dem Wasser mit schwimmenden Barrieren. Die Fachgruppe sammelt daraufhin mit Hilfe von schwimmenden Absaugvorrichtungen (Skimmern) das Öl gezielt an der Wasseroberfläche. Mobile Separationsanlagen trennen anschließend Wasser- von Ölanteilen. Die Einsatzkräfte füllen die Schadstoffe danach in Spezialbehälter. Auch bei hohen Verschmutzungsgraden ist das gereinigte Wasser am Ende so sauber, dass es wieder in das Gewässer zurückfließen kann. Die Fachgruppe Ölschaden Typ C ist auf Binnengewässer spezialisiert. Die Fachgruppen Ölschaden Typ A und B unterstützen Bundesländer mit Küsten im Rahmen einer Bund-Länder-Vereinbarung bei der Bekämpfung von Ölunfällen. Die Fachgruppen arbeiten eng mit dem dafür zuständigen Havariekommando zusammen und greifen dabei auch auf dessen Ausstattung zurück.
Fachgruppe Ortung (O)
Verschüttete oder eingeschlossene Menschen ausfindig zu machen, ist die Aufgabe der Fachgruppe Ortung. Dafür setzen die Einsatzkräfte ausgebildete Rettungshunde und Technik wie verschiedene Kameratypen und akustisches Ortungsgeräte ein.
Fachgruppe Räumen (R)
Die Fachgruppe Räumen beseitigt Trümmer und massive Hindernisse durch den Einsatz von Baumaschinen. Feste Bestandteile der Fachgruppe Räumen sind ein Lastkraftwagen mit einer kippbaren Ladefläche und ein Tieflader für Container. Hiermit können unter anderem feste und lose Trümmerteile transportiert werden. Häufig unterstützen die Einsatzkräfte dieser Fachgruppe die Feuerwehr während oder nach einem Brandeinsatz. Insbesondere, wenn einsturzgefährdete Gebäude gesichert, abgerissen oder abtransportiert werden müssen, ist diese Fachgruppe eine große Hilfe. Die Einsatzkräfte unterstützen auch bei der Rettung von eingeschlossenen oder verschütteten Personen.
Fachgruppe Schwere Bergung (SB)
Die Fachgruppe Schwere Bergung rettet verschüttete oder eingeklemmte Personen aus schwer zugänglichen Stellen mit Hochleistungsgeräten – wenn nötig auch unter Atemschutz. Mit verschiedenen Hebe-, Zug-, Trenn- und Aufbruchswerkzeugen können die Einsatzkräfte Hindernisse aus Materialien wie Holz, Metall, Stein oder Beton überwinden. Neben Personen befreit die Fachgruppe auch Tiere oder birgt Sachwerte. Die Expertinnen und Experten können zudem mit Hilfskonstruktionen beschädigte Gebäude abstützen oder auch Gebäude kontrolliert abreißen. Die Fachgruppe Schwere Bergung (Typ B) ist mit einem Schreitbagger ausgestattet, der sich fernsteuern lässt. Damit erreichen die Einsatzkräfte auch besonders schwer zugängliche Orte in Trümmerlandschaften.
Fachgruppe Sprengen (Sp)
Die Fachgruppe Sprengen kann mithilfe von Sprengstoff Zugänge herstellen und damit unter anderem die Rettung von Verschütteten ermöglichen. Zudem können die Fachhelfer und Fachhelferinnen auch statisch instabile Häuser kontrolliert einstürzen lassen. Außerdem kann die Fachgruppe gezielt Bäume oder Felsen sprengen und damit Verkehrswege freiräumen. Darüber hinaus kann sie durch Treibeis- oder Deichsprengungen angestautes Hochwasser kontrolliert abfließen lassen.
Fachgruppe Trinkwasserversorgung (TW)
Wenn Trinkwasser verschmutzt oder knapp ist, kann die Fachgruppe Trinkwasserversorgung helfen. Sie bereitet mit einer mobilen Anlage Rohwasser zu Trinkwasser auf. Ein mobiles Labor stellt die Reinheit des Trinkwassers sicher. Mit Trinkwassertransportsystemen können die Expertinnen und Experten das Trinkwasser zu Speichereinrichtungen, Verteilstationen und Ausgabestellen bringen. Außerdem kann die Fachgruppe unaufschiebbare Reparaturen an Wasserleitungen und Brunnen durchführen sowie Trinkwassernetze aufbauen.
Fachgruppe Wassergefahren (W)
Die Fachgruppe Wassergefahren rettet bei Notlagen auf oder an Gewässern Menschen und Tiere oder birgt Sachwerte. Unter anderem bringt die Fachgruppe Menschen in Sicherheit, die von Hochwasser ein geschlossen sind. Für Arbeiten auf Gewässern nutzen die Einsatzkräfte schwimmenden Arbeitsplattformen (Pontons) und Mehrzweckarbeitsboote. Bei der Deich- und Dammsicherung arbeitet die Fachgruppe Wassergefahren ebenfalls mit. Typ A rückt mit zwei Booten an. Typ B kann aus mehreren Schwimmplatt formen eine temporäre Brücke bauen oder damit Gegenstände transportieren.
Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (WP)
Die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen hilft bei Überschwemmungen und Überflutungen. Die Expertinnen und Experten pumpen eindringendes Wasser oder Schlamm aus Gebäuden sowie von Verkehrswegen. Darüber hinaus kann die Fachgruppe große Wassermengen über lange Strecken transportieren und somit beispielsweise die Feuerwehr mit Löschwasser versorgen. Zudem sind die Einsatzkräfte in der Lage, Abwasserleitungen zu bauen oder zu reparieren. Zur Ausstattung der Fachgruppe gehört eine große Schmutzwasserpumpe. Außerdem führt sie verschiedene kleinere Pumpen mit, deren kombinierte Förderleistung bei rund 12.000 Litern pro Minute liegt.
Fachzug Logistik (Log)
Der Fachzug Logistik versorgt Einsatzkräfte des THW und anderer Organisationen mit Verbrauchsgütern, Material und Verpflegung. Damit stellt der Fachzug den reibungslosen Einsatzverlauf auch über einen längeren Zeitraum sicher und sorgt dafür, dass das THW möglichst autark ist. Die Expertinnen und Experten können im Einsatzfall benötigtes Material beschaffen, Güter transportieren, einen Logistikstützpunkt betreiben sowie Verpflegung zubereiten und ausgeben. Darüber hinaus ist diese Einheit in der Lage, Fahrzeuge und Geräte zu reparieren. Der Fachzug Logistik besteht aus mehreren Teileinheiten: Zugtrupp Fachzug Logistik, Fachgruppe Logistik-Materialwirtschaft (Log-MW), Fachgruppe Logistik-Verpflegung (Log-V) und Trupp Schwerer Transport (TS). Je nach Situation und Bedarf kann der Zug geschlossen oder in Teilen zum Einsatz kommen.
Fachzug Führung/Kommunikation (FK)
Der Fachzug Führung/Kommunikation kommt bei komplexen Schadenslagen zum Einsatz, zu deren Bewältigung eine große Menge an Ressourcen nötig sind. Er schafft alle technischen und personellen Voraussetzungen, damit solche Lagen bewertet und die erforderlichen Kräfte geführt werden können. Die Expertinnen und Experten des Fachzuges können zu diesem Zweck eine Führungsstelle mit oder ohne Stab (Führungsgremium für größere Einsatzlagen) einrichten und betreiben. Das Stabspersonal kann der Bedarfsträger oder das THW stellen. Darüber hinaus kann der Fachzug Telekommunikationsnetze für das Einsatzgebiet einrichten und betreiben. Der Fachzug Führung/Kommunikation setzt sich aus mehreren Teileinheiten zusammen: Zugtrupp Fachzug Führung/Kommunikation (FK), Fachgruppe Führungsunterstützung (F), Fachgruppe Kommunikation (K) und Stabspersonal (Stab). Je nach Bedarf kann der Zug geschlossen oder in Teilen eingesetzt werden.
Media Team (MT)
Das Media Team unterstützt das THW und andere Anforderer bei der Öffentlichkeitsarbeit. Die Expertinnen und Experten informieren beispielsweise über Einsätze, Veranstaltungen oder Übungen. Die Multimedia-Ausstattung ermöglicht es dem Media Team, professionelle Fotos zu erstellen, Videoaufnahmen zu fertigen, Interviews zu begleiten sowie Informationen für Medienanfragen zusammenzustellen. Damit hilft das Team, Einsatztätigkeiten für die Öffentlichkeit verständlich und transparent darzustellen.
System Bereitstellungsraum 500 (SysBR)
Großeinsätze und Großveranstaltungen mit einer Dauer von mehreren Tagen bis Wochen stellen eine große Herausforderung dar: Unter anderem müssen Einsatzkräfte koordiniert empfangen, untergebracht und betreut werden. Zudem benötigen sie Verpflegung, Schlafplätze und sanitäre Anlagen. Darüber hinaus sind für die erforderlichen Einsatzgeräte und Materialien Reparatur-, Wartungs-, Lager- und Transportmöglichkeiten nötig. Das System Bereitstellungsraum 500 ist eine Antwort auf alle diese Bedarfe. Das THW kann abhängig von den Randbedingungen vor Ort in rund 72 Stunden eine solche Struktur in der Nähe eines Einsatzortes aufbauen und damit 500 Einsatzkräfte aufnehmen. Das SysBR besteht organisatorisch aus einem Verband Feldlager, einem Verband Logistik und einer Führungskomponente. Diese Teileinheiten lassen sich zusammen als BR 500 oder auch autark einsetzen. Die THW-Einsatzkräfte können vorhandene Gebäude für einen Bereitstellungsraum nutzbar machen oder auch auf Zelte zurückgreifen. Dabei verwendet das SysBR eigene Ausstattung, Ausstattung von anderen THW-Einheiten bzw. unterzubringenden Kräften und anzumietendes Material (zum Beispiel für den Sanitärbereich). Das Unterkunftsmaterial des SysBR (zum Beispiel Feldbetten, Schlafsäcke, Zelte) reicht, um die Einsatzkräfte unterzubringen, die am Aufbau und Betrieb des Bereitstellungsraums beteiligt sind. Weitere unterzubringende Einsatzkräfte bringen ihr eigenes Unterkunftsmaterial mit. Der genaue Umfang des Bereitstellungsraumes sowie die dafür benötigten Kapazitäten (Personal, Fahrzeuge, Werkzeuge, Material) richten sich nach dem Auftrag und den jeweiligen Gegebenheiten. Unmittelbar mit Erteilung des Auftrages ist deshalb auch eine umfassende Erkundung vor Ort nötig.
Trupp Einsatzstellensicherung (ESS)
Der Trupp Einsatzstellensicherung sorgt dafür, dass Einsatzkräfte in Trümmerlandschaften oder einsturzgefährdeten Gebäuden möglichst sicher arbeiten können. Dafür überwacht der Trupp mit Lasertechnik permanent, ob es kleinste Bewegungen in instabilen Mauern, Deichen oder Trümmerteilen gibt. Ergibt sich aus den Messdaten eine erhöhte Gefahr, warnt der Trupp die Einsatzkräfte frühzeitig.
Trupp Mobiler Hochwasser-Pegel (MHP)
Der Trupp Mobiler Hochwasser-Pegel richtet eine automatische und permanente Wasserstandsüberwachung ein. Wenn beispielsweise durch Hochwasser Pegel beschädigt sind, kann der Trupp schnell einen oder bei Bedarf mehrere Messstellen aufbauen. Die Messdaten mit den Pegelständen werden an einen Server übermittelt, wo sie von allen notwendigen Stellen eingesehen werden können.
Trupp Unbemannte Luftfahrtsysteme (UL)
Der Trupp Unbemannte Luftfahrtsysteme setzt bei unübersichtlichen Einsatzlagen oder bei der Personensuche Drohnen ein. Aus der Vogelperspektive können Einsatzleitungen so zum Beispiel bei großflächigen Überschwemmungen oder Gebäudeeinstürzen schnell einen Überblick gewinnen und so bessere Entscheidungen treffen. Für die Personensuche lassen sich die Drohnen mit Wärmebildkameras ausstatten. Einsatzkräfte können somit Vermisste in großen Gebieten im Freien, auf Gewässern oder auch in Gebäuden finden.
Virtual Operations Support Team (VOST)
Das Virtual Operations Support Team (VOST) sammelt, prüft und analysiert im Einsatzfall relevante Informationen aus dem Internet und kommuniziert diese an Führungseinheiten. Zudem erstellt das Team digitale Karten, um ein möglichst genaues Bild der Einsatzlage geben zu können. In Sozialen Medien kann die Einheit Falschnachrichten aufspüren und wichtige Informationen für den Einsatz erkennen. Das alles hilft der Einsatzleitung, noch fundiertere Entscheidungen zu treffen. Das Team arbeitet online zusammen und ist der erste virtuelle Ortsverband im THW.
Zugtrupp
Im THW dient der Zugtrupp (ZTr) der Führung des Technischen Zuges (TZ) mit seinen verschiedenen Einheiten. Ihm obliegt die taktisch-technische Koordination und Abwicklung von kleineren Einsätzen. Der Zugtrupp unterstützt den Zugführer bei der Führung des Technischen Zuges. Ihm obliegt die taktisch-/ technische Koordination und Abwicklung von Einsätzen. Im Bedarfsfall können ein oder mehrere Zugtrupps zusammen eine THW-Führungsstelle ohne Stab bilden.