Ausleuchtung vom Bouleturnier in Travemünde

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Travemünde,

In Travemünde fand am ersten August-Wochenende zum mittlerweile 23. Mal das größte Bouleturnier Deutschlands statt. Das Technische Hilfswerk aus Ahrensburg sorgte nachts für das nötige Licht bei der dreitägigen Veranstaltung.

Über 2000 Boulespieler aus 13 Nationen trafen sich beim Turnier der Lübecker „Compagnie de Boule“ zwischen Freitag, dem 1. August, und Sonntag, dem 3. August zwischen dem Brüggmanngarten, dem Dr.-Zippel-Park und der Ostseepromenade. In zahlreichen Wettbewerben wurden die Boule-Kugeln rollen gelassen. Wer es nicht kennt: Beim »Boule« versucht man, eine Stahlkugel möglichst dicht an eine kleinere Holzkugel, »Schweinchen« genannt, heran zu werfen oder zu rollen.

Damit die Spieler nach Einbruch der Dunkelheit auch noch sehen konnten, wohin sie ihre Kugeln werfen, haben die Helfer des Ortsverbandes Ahrensburg  mehrere Scheinwerfer aufgestellt und ausgerichtet. Und auch der Lichtmastanhänger des OV Ahrensburg wurde am Rande des Spielfelds geparkt um bei Bedarf Licht ins Dunkle zu bringen. Da die Beleuchtungseinrichtungen mit Strom aus dem städtischen Netz versorgt werden können und nicht wie sonst so oft mit THW-eigenen Netzersatzanlagen betrieben werden müssen, kann das Gerät, wie bereits in den vergangenen Jahren, nach dem Aufbau an den Elektromeister des Veranstalters übergeben werden.

Erst gegen 1:00 Uhr am frühen Montagmorgen wurde die letzte Kugel des Turniers geworfen, was für die Helfer des Technischen Hilfswerks aus Ahrensburg das Zeichen zum Abbau des Beleuchtungsmaterials war.

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